Dein Problem ist meine berufliche Heimat
Bringen wir es auf den Punkt. Wenn die lokale Wirtschaft sich gegen moderne Verkehrsprojekte stemmt, geht es in der Regel nur um eins: Parken
Zwei Jahrzehnte haben mich Unternehmen wie Edeka und Lidl bezahlt, um genau diese Interessen zu wahren. Und genau so lange ist es mir gelungen, ihre Vorstände auch für Alternativen zu begeistern.
Die lokale Wirtschaft zu knacken ist eine schwere Nuss. Bei ihnen geht es nicht nur um Geld, sondern auch um Sicherheit, Gewohnheiten aber auch um Ansehen und Status.
Ich habe eine Methode entwickelt, die es Deinen örtlichen Gewerbebetrieben erlaubt, im Verkehrswandel eine Chance und Absicherung zu sehen.
3 Schritte, um dem Einzelhandel etc. eine Perspektive zu geben
1. Schritt Unabwendbar
"Die Verkehrswende kommt.
Es ist kein von außen getragener Prozess, es ist kein politischer Wille nötig und es ist auch keine kurze Mode, die man aussitzen kann."
Die Werte der Menschen ändern sich und die Möglichkeiten mit elektrisch unterstützten Fahrrädern sein Leben zu gestalten, nehmen jeden Tag zu.
Die Entscheidung ist nun: "Bist Du dabei oder kommst Du zu spät."
2. Schritt Sicherheit geben
"Das Fahrrad hat hinsichtlich Flexibilität und Geschwindigkeit in der Stadt ein ungefähr gleiches Profil wie das Auto. Das Fahrrad ist also das naheliegenste Substitut für den Autoverkehr."
Aber beide Verkehrsmittel haben auch individuelle Vorteile gegenüber dem jeweils anderen. Warum also auf eins verzichten. Warum nicht beide nutzen? Warum also kein sprichwörtliches zweites Standbein?
Ich präge einen neuen Begriff: Versorgungsverbund aus Auto UND Fahrrad, welche gleichwertig nebeneinander stehen.
3. Schritt Chancen sehen
"Wenn Du mit Fahrradfahrenden noch kein Geld verdienst, kennst Du die neuen Spielregeln nicht."
Das ist etwas, woran ein Unternehmen arbeiten kann. Das ist auch etwas, bei dem die Stadtverwaltung ihren Beitrag leisten muss.
Am Ende steht eine zusätzliche Chance auf zusätzlichen Gewinn, auf eine erweiterte Kundenbindung und eine starke lokale Wirtschaft.
Wie diese Chancen aussehen können? Nun, das ist ein bunter Baukasten individueller Lösungen.
Die folgenden Klassiker aus der Diskussion geben einen ersten Einblick.
Klassiker aus der Diskussion
Hier eine kleine Zusammenstellung häufiger Bedenken aus dem Kreis der Einzelhändler, Gastronomen etc.
Sie diene sind zugleich als Einstieg in die ersten Bausteine, an denen ein Konzept ansetzen kann.
Mehr Parkplätze für die Kfz-Kundschaft
Bedenken: Wir haben jetzt schon zu wenig Parkplätze. Was soll erst werden, wenn Ihr uns nun auch noch welche wegnehmt.
Antwort: Es wird besser! Es gibt zwei Sorten von Autokundschaft. Die, welche die Wahl zwischen den Verkehrsmitteln haben und jene, welche auf das Auto zwingend angewiesen sind.
Jedes Fahrrad hinterlässt deshalb einen freien Parkplatz für die Kundschaft, welche ihn braucht.
Cool oder?
Und übrigens. Auf einen Autoparkplatz passen bis zu 10 Fahrräder.
Es ist alles sooooo teuer
Bedenken: Ich habe kein Geld für sowas.
Antwort: 20.000 EUR für einen Kassentisch, 30.000 EUR für Beleuchtung, 250.000 EUR für Klima und Belüftung ... kommen Ihnen die Zahlen bekannt vor?
Wir geben srichwörtlich unser letztes Hemd, damit sich die Kundschaft im Laden wohl fühlt, weil wir wissen, dass sich dies mit Kauflaune bezahlt macht.
Warum hören Sie damit an der Ladentür auf? Ihre Außenanlage ist das Erste und Letzte, was Deine Kundschaft sieht. Hier wird der Grundstein für die Kauflaune gelegt und das Fazit für das Einkaufserlebnis gezogen.
Und ausgerechnet hier wollen Sie 2.500 EUR sparen?
Mehr Reichweite
Bedenken: Ich habe Kundschaft aus der ganzen Stadt. Die kommen nie mit dem Fahrrad. Das dauert viel zu lange. Soviel Zeit haben die Menschen nicht.
Antwort: Gerade in der Nahversorgung ist das Fahrrad oft schneller als das Auto. Dies gilt vor allem in hoch verdichteten Bereichen oder Wohnsiedlungen, wo das Auto auch schon mal 5min von der Wohnung entfernt parkt.
In klassischen Einkaufsstraßen ist es genau umgekehrt. Hier kann das Fahrrad direkt an das Geschäft fahren, während das Auto noch im Stau vor dem Parkhaus steht.
Und Entfernung spielt mit Einführung des elektrisch unterstützten Fahrrades nun wirklich keine Rolle mehr.
Du profitierst davon, dass nicht nur Du profitierst
Bedenken: Für die anderen mag es ja ganz nett sein, aber ich profitiere da wirklich nicht von.
Antwort: Jeder Euro, der an der Tankstelle ausgegeben wird, fließt aus der Region ab - aus dem Ort, den Landkreis und letztendlich auch dem Land.
Aber was passiert, wenn Radfahrende diesen Euro sparen? Wo wird er ausgegeben? In der Eisdiele, beim Frisör, im Biergarten und so weiter. Und wo kauft Dein Frisör ein? Ich hoffe doch bei Dir.
Kooperationen
Bedenken: Meine Kundschaft hat weder ein Lastenfahrrad oder einen Anhänger?
Antwort: Toll! Eine super Gelegenheit, ihm beides zu verkaufen oder zu verleihen. Mache eine Kooperation mit Deinem örtlichen Fahrradhändler, tausche Gutscheine statt Rabatte und mache gemeinsame Aktionen auf Deinem Parkplatz.
Schlechte Vorbilder
Bedenken: XY hat 1.000 Bügel aufgestellt und alle sind leer.
Antwort: Die meisten sind nur schlecht platziert. Das Fahrrad ist kein Fahrzeug der letzten Meile, sondern des letzten Zentimeters. Wenn die Lage nicht stimmt, fährt die Kundschaft weiter oder kommt erst gar nicht.
Tatsächlich ist Fahrradparken aber auch eine Kunst. Ein Autoparkplatz ist nur ein Rechteck auf dem Boden. Das Auto bringt ein Schließfach, Witterungsschutz und einen Schutzraum mit.
Das Fahrrad bringt gar nichts mit. Sobald es ein Bedürfnis über das reine Sichern des Fahrrades vor Diebstahl gibt, müssen Sie liefern. Liefern Sie nicht, sucht der Kunde sich andere Möglichkeiten. Ein kleiner Trost: Es ist alles billig und hält Jahrzehnte.
Neue Kundschaft gewinnen
Bedenken: Ich komme kaum gegen das Internet an. Was soll ich denn noch machen (und bezahlen)?
Antwort: Der stationäre Handel hat einen letzten Trumpf gegenüber dem Onlinehandel: Zwischen Aufmerksamkeit erregen, Interesse wecken, Verlangen erzeugen und Inbesitznahme durch die Kundschaft, besteht kein Bruch. Alles passiert aus einer Bewegung heraus.
Und wer kann Sie besser wahrnehmen? Ein Radfahrer mit 20 km/h oder ein Autofahrer im Dauerstress.
Oder mit anderen Worten:
Das Schaufenster ist zurück und Dein neues primäres Alleinstellungsmerkmal.
Neue Potentiale erarbeiten
Bedenken: Mit dem Fahrrad kann man nicht so viel einkaufen, wie mit dem Auto.
Antwort: Ein kleineres Transportvolumen auf dem Fahrrad ist kein Nachteil sondern Dein Vorteil. Fahrradfahrer*innen kommen bis zu zwei Mal häufiger in Deinen Laden. Wieviel Werbung müsstest Du machen, um das zu erreichen?
Nutze die höhere Einkaufsfrequenz und dein Talent als Händler:in für spannende Angebote und mache aus mehr Frequenz mehr Umsatz.
Nicht das Wetter vergrault die Kundschaft
Bedenken: Diese Stadt ist mit seinen Bergen/Wetter/Entfernungen zum Radfahren nicht geeignet.
Antwort: Hättest Du gedacht, dass der Hauptgrund, nicht mit dem Rad zu fahren, die Angst vor Diebstahl und Vandalismus ist und nicht die Berge oder Entfernung?
Unterschätze nicht die emotionale Bindung zwischen Fahrradfahrer*in und Ihr*em Fahrrad und lerne daraus. Dabei geht es um Wertschätzung. Wenn Du das Rad nicht respektierst, respektierst Du auch nicht den Menschen auf dem Rad. Und warum sollte ich dann mein Geld bei Dir lassen?
Umgekehrt gilt, wer das Rad respektiert, bekommt den Respekt seiner Kundschaft. Dafür muss man sonst viel Geld in Werbung stecken.
Mehr Kaufkraft
Bedenken: Wer Fahrrad fährt kann sich meine Produkte sowieso nicht leisten.
Antwort: Wusstest Du, dass Haushalte, die auf einen Erst- oder sogar nur auf den Zweitwagen verzichten, 600 - 1.000 EUR je Monat mehr zur Verfügung haben? Geld, dass Dein Unternehmen verdienen könnte.
Das Fahrrad ist längst auch das Fortbewegungsmittel kaufkraftstarker Kundschaft. Schau mal in die Schaufenster der Fahrradläden, welche Preise Fahrräder heute haben.
Wegeketten und Routenwahl
Bedenken: Die parken doch sowieso überall. Warum soll ich mich darum kümmern?
Antwort: Deine Kundschaft plant ihre Einkaufstouren nach neuen Regeln. Bereite Dich darauf vor, damit Du nicht aus dem Auswahltopf Deiner Kundschaft fällst.
Deine Kundschaft besucht nicht nur Dich. Der wesentliche Unterschied zwischen dem Fahrrad und dem Auto ist, dass Fahrräder nicht als verschlossenes Zwischenlager oder witterungsfester Wartesaal dienen. Hier musst Du Leistung bringen und Ideen haben, um in der Kette zu bleiben.
Auch für die Routenwahl stehen neue Optionen zur Verfügung.
Sie kürzen über den Schulhof ab, genießen die Fahrt durch den Park oder dürfen die Einbahnstraße in Gegenrichtung passieren. Wenn Du nicht mit machst, ist deine Lage schnell aus dem Lauf.
Menü
Mehr Parkplätze für die Kfz-Kundschaft
Bedenken: Wir haben jetzt schon zu wenig Parkplätze. Was soll erst werden, wenn Ihr uns nun auch noch welche wegnehmt.
Antwort: Es wird besser! Es gibt zwei Sorten von Autokundschaft. Die, welche die Wahl zwischen den Verkehrsmitteln haben und jene, welche auf das Auto zwingend angewiesen sind.
Jedes Fahrrad hinterlässt deshalb einen freien Parkplatz für die Kundschaft, welche ihn braucht.
Cool oder?
Und übrigens. Auf einen Autoparkplatz passen bis zu 10 Fahrräder.
Frisch, saisonal und voller Geschmack.
Es ist alles sooooo teuer
Bedenken: Ich habe kein Geld für sowas.
Antwort: 20.000 EUR für einen Kassentisch, 30.000 EUR für Beleuchtung, 250.000 EUR für Klima und Belüftung ... kommen Ihnen die Zahlen bekannt vor?
Wir geben srichwörtlich unser letztes Hemd, damit sich die Kundschaft im Laden wohl fühlt, weil wir wissen, dass sich dies mit Kauflaune bezahlt macht.
Warum hören Sie damit an der Ladentür auf? Ihre Außenanlage ist das Erste und Letzte, was Deine Kundschaft sieht. Hier wird der Grundstein für die Kauflaune gelegt und das Fazit für das Einkaufserlebnis gezogen.
Und ausgerechnet hier wollen Sie 2.500 EUR sparen?
Leckere Gerichte, frisch zubereitet.
Mehr Reichweite
Bedenken: Ich habe Kundschaft aus der ganzen Stadt. Die kommen nie mit dem Fahrrad. Das dauert viel zu lange. Soviel Zeit haben die Menschen nicht.
Antwort: Gerade in der Nahversorgung ist das Fahrrad oft schneller als das Auto. Dies gilt vor allem in hoch verdichteten Bereichen oder Wohnsiedlungen, wo das Auto auch schon mal 5min von der Wohnung entfernt parkt.
In klassischen Einkaufsstraßen ist es genau umgekehrt. Hier kann das Fahrrad direkt an das Geschäft fahren, während das Auto noch im Stau vor dem Parkhaus steht.
Und Entfernung spielt mit Einführung des elektrisch unterstützten Fahrrades nun wirklich keine Rolle mehr.
Du profitierst davon, dass nicht nur Du profitierst
Bedenken: Für die anderen mag es ja ganz nett sein, aber ich profitiere da wirklich nicht von.
Antwort: Jeder Euro, der an der Tankstelle ausgegeben wird, fließt aus der Region ab - aus dem Ort, den Landkreis und letztendlich auch dem Land.
Aber was passiert, wenn Radfahrende diesen Euro sparen? Wo wird er ausgegeben? In der Eisdiele, beim Frisör, im Biergarten und so weiter. Und wo kauft Dein Frisör ein? Ich hoffe doch bei Dir.
Der krönende Abschluss einer Mahlzeit.
Kooperationen
Bedenken: Meine Kundschaft hat weder ein Lastenfahrrad oder einen Anhänger?
Antwort: Toll! Eine super Gelegenheit, ihm beides zu verkaufen oder zu verleihen. Mache eine Kooperation mit Deinem örtlichen Fahrradhändler, tausche Gutscheine statt Rabatte und mache gemeinsame Aktionen auf Deinem Parkplatz.
Frisch, saisonal und voller Geschmack.
Schlechte Vorbilder
Bedenken: XY hat 1.000 Bügel aufgestellt und alle sind leer.
Antwort: Die meisten sind nur schlecht platziert. Das Fahrrad ist kein Fahrzeug der letzten Meile, sondern des letzten Zentimeters. Wenn die Lage nicht stimmt, fährt die Kundschaft weiter oder kommt erst gar nicht.
Tatsächlich ist Fahrradparken aber auch eine Kunst. Ein Autoparkplatz ist nur ein Rechteck auf dem Boden. Das Auto bringt ein Schließfach, Witterungsschutz und einen Schutzraum mit.
Das Fahrrad bringt gar nichts mit. Sobald es ein Bedürfnis über das reine Sichern des Fahrrades vor Diebstahl gibt, müssen Sie liefern. Liefern Sie nicht, sucht der Kunde sich andere Möglichkeiten. Ein kleiner Trost: Es ist alles billig und hält Jahrzehnte.
Leckere Gerichte, frisch zubereitet.
Neue Kundschaft gewinnen
Bedenken: Ich komme kaum gegen das Internet an. Was soll ich denn noch machen (und bezahlen)?
Antwort: Der stationäre Handel hat einen letzten Trumpf gegenüber dem Onlinehandel: Zwischen Aufmerksamkeit erregen, Interesse wecken, Verlangen erzeugen und Inbesitznahme durch die Kundschaft, besteht kein Bruch. Alles passiert aus einer Bewegung heraus.
Und wer kann Sie besser wahrnehmen? Ein Radfahrer mit 20 km/h oder ein Autofahrer im Dauerstress.
Oder mit anderen Worten:
Das Schaufenster ist zurück und Dein neues primäres Alleinstellungsmerkmal.
Köstliche Appetitanreger.
Neue Potentiale erarbeiten
Bedenken: Mit dem Fahrrad kann man nicht so viel einkaufen, wie mit dem Auto.
Antwort: Ein kleineres Transportvolumen auf dem Fahrrad ist kein Nachteil sondern Dein Vorteil. Fahrradfahrer*innen kommen bis zu zwei Mal häufiger in Deinen Laden. Wieviel Werbung müsstest Du machen, um das zu erreichen?
Nutze die höhere Einkaufsfrequenz und dein Talent als Händler:in für spannende Angebote und mache aus mehr Frequenz mehr Umsatz.
Der krönende Abschluss einer Mahlzeit.
Nicht das Wetter vergrault die Kundschaft
Bedenken: Diese Stadt ist mit seinen Bergen/Wetter/Entfernungen zum Radfahren nicht geeignet.
Antwort: Hättest Du gedacht, dass der Hauptgrund, nicht mit dem Rad zu fahren, die Angst vor Diebstahl und Vandalismus ist und nicht die Berge oder Entfernung?
Unterschätze nicht die emotionale Bindung zwischen Fahrradfahrer*in und Ihr*em Fahrrad und lerne daraus. Dabei geht es um Wertschätzung. Wenn Du das Rad nicht respektierst, respektierst Du auch nicht den Menschen auf dem Rad. Und warum sollte ich dann mein Geld bei Dir lassen?
Umgekehrt gilt, wer das Rad respektiert, bekommt den Respekt seiner Kundschaft. Dafür muss man sonst viel Geld in Werbung stecken.
Frisch, saisonal und voller Geschmack.
Mehr Kaufkraft
Bedenken: Wer Fahrrad fährt kann sich meine Produkte sowieso nicht leisten.
Antwort: Wusstest Du, dass Haushalte, die auf einen Erst- oder sogar nur auf den Zweitwagen verzichten, 600 - 1.000 EUR je Monat mehr zur Verfügung haben? Geld, dass Dein Unternehmen verdienen könnte.
Das Fahrrad ist längst auch das Fortbewegungsmittel kaufkraftstarker Kundschaft. Schau mal in die Schaufenster der Fahrradläden, welche Preise Fahrräder heute haben.
Leckere Gerichte, frisch zubereitet.
Wegeketten und Routenwahl
Bedenken: Die parken doch sowieso überall. Warum soll ich mich darum kümmern?
Antwort: Deine Kundschaft plant ihre Einkaufstouren nach neuen Regeln. Bereite Dich darauf vor, damit Du nicht aus dem Auswahltopf Deiner Kundschaft fällst.
Deine Kundschaft besucht nicht nur Dich. Der wesentliche Unterschied zwischen dem Fahrrad und dem Auto ist, dass Fahrräder nicht als verschlossenes Zwischenlager oder witterungsfester Wartesaal dienen. Hier musst Du Leistung bringen und Ideen haben, um in der Kette zu bleiben.
Auch für die Routenwahl stehen neue Optionen zur Verfügung.
Sie kürzen über den Schulhof ab, genießen die Fahrt durch den Park oder dürfen die Einbahnstraße in Gegenrichtung passieren. Wenn Du nicht mit machst, ist deine Lage schnell aus dem Lauf.
Köstliche Appetitanreger.
Du möchtest dich noch mit jemanden abstimmen?
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