Dein Problem ist meine berufliche Heimat

Bringen wir es auf den Punkt. Wenn die lokale Wirtschaft sich gegen moderne Verkehrsprojekte stemmt, geht es in der Regel nur um eins: Parken

Zwei Jahrzehnte haben mich Unternehmen wie Edeka und Lidl bezahlt, um genau diese Interessen zu wahren. Und genau so lange ist es mir gelungen, ihre Vorstände auch für Alternativen zu begeistern.

Die lokale Wirtschaft zu knacken ist eine schwere Nuss. Bei ihnen geht es nicht nur um Geld, sondern auch um Sicherheit, Gewohnheiten aber auch um Ansehen und Status.

Ich habe eine Methode entwickelt, die es Deinen örtlichen Gewerbebetrieben erlaubt, im Verkehrswandel eine Chance und Absicherung zu sehen.

Was kannt du buchen?

Die Antwort ist einfach: Zeit & Expertise

Wofür Du sie verwendest, besprechen wir am besten direkt, den Dein Problem hat es verdient, gehört zu werden.

Wir entscheiden zusammen was Du am besten gebrauchen kannst. 

3 Schritte, um der lokalen Wirtschaft eine Perspektive zu geben

Das Rückgrat meiner Argumentationskette ist die Erkenntnis aus 25 Jahren Standortentwicklung, dass Rad- und Fußverkehr, richtig genutzt, sehr positive Standortvorteile bieten.  Der Verkehrswandel ist keine Bedrohung, er ist eine Chance, gerade für lokale Akteur:innen.

Auch wenn jede gebuchte Leistung individuell angepasst wird, bilden die drei folgenden Schritte das Grundgerüst der meisten Projekte. 

1. Schritt Unabwendbar

"Die Verkehrswende kommt.
Es ist kein von außen getragener Prozess, es ist kein politischer Wille nötig und es ist auch keine kurze Mode, die man aussitzen kann."

Die Werte der Menschen ändern sich und die Möglichkeiten mit elektrisch unterstützten Fahrrädern sein Leben zu gestalten, nehmen jeden Tag zu.

Die Entscheidung ist nun: "Bist Du dabei oder kommst Du zu spät."



2. Schritt Sicherheit geben

"Das Fahrrad hat hinsichtlich Flexibilität und Geschwindigkeit in der Stadt ein ungefähr gleiches Profil wie das Auto. Das Fahrrad ist also das naheliegenste Substitut für den Autoverkehr."

Aber beide Verkehrsmittel haben auch individuelle Vorteile gegenüber dem jeweils anderen. Warum also auf eins verzichten. Warum nicht beide nutzen? Warum also kein sprichwörtliches zweites Standbein?

Ich präge einen neuen Begriff: Versorgungsverbund aus Auto UND Fahrrad, welche gleichwertig nebeneinander stehen.

3. Schritt Chancen sehen 

"Wenn Du mit Fahrradfahrenden noch kein Geld verdienst, kennst Du die neuen Spielregeln nicht."

Das ist etwas, woran ein Unternehmen arbeiten kann. Das ist auch etwas, bei dem die Stadtverwaltung ihren Beitrag leisten muss.

Am Ende steht eine zusätzliche Chance auf zusätzlichen Gewinn, auf eine erweiterte Kundenbindung und eine starke lokale Wirtschaft.

Wie diese Chancen aussehen können? Nun, das ist ein bunter Baukasten individueller Lösungen.

Die folgenden Klassiker aus der Diskussion geben einen ersten Einblick.

Vier Klassiker aus der Diskussion

Hier eine kleine Zusammenstellung häufiger Bedenken aus dem Kreis der Einzelhändler, Gastronomen etc. 

Sie diene sind zugleich als Einstieg in die ersten Bausteine, an denen ein Konzept ansetzen kann.

Mehr Parkplätze für die Kfz-Kundschaft


Bedenken: Wir haben jetzt schon zu wenig Parkplätze. Was soll erst werden, wenn Ihr uns nun auch noch welche wegnehmt.

Antwort: Es wird besser! Es gibt zwei Sorten von Autokundschaft. Die, welche die Wahl zwischen den Verkehrsmitteln haben und jene, welche auf das Auto zwingend angewiesen sind.

Jedes Fahrrad hinterlässt deshalb einen freien Parkplatz für die Kundschaft, welche ihn braucht. 


Cool oder?

Und übrigens. Auf einen Autoparkplatz passen bis zu 10 Fahrräde

Neue Kundschaft gewinnen


Bedenken: Ich komme kaum gegen das Internet an. Was soll ich denn noch machen (und bezahlen)?

Antwort: Der stationäre Handel hat einen letzten Trumpf gegenüber dem Onlinehandel: Zwischen Aufmerksamkeit erregen, Interesse wecken, Verlangen erzeugen und Inbesitznahme durch die Kundschaft, besteht kein Bruch. Alles passiert aus einer Bewegung heraus.

Und wer kann Sie besser wahrnehmen? Ein Radfahrer mit 20 km/h oder ein Autofahrer im Dauerstress.

Oder mit anderen Worten:

Das Schaufenster ist zurück und Dein neues primäres Alleinstellungsmerkmal.

Neue Potentiale erarbeiten


Bedenken: Mit dem Fahrrad kann man nicht so viel einkaufen, wie mit dem Auto.

Antwort: Ein kleineres Transportvolumen auf dem Fahrrad ist kein Nachteil sondern Dein Vorteil. Fahrradfahrer*innen kommen bis zu zwei Mal häufiger in Deinen Laden. Wieviel Werbung müsstest Du machen, um das zu erreichen?

Nutze die höhere Einkaufsfrequenz und dein Talent als Händler:in für spannende Angebote und mache aus mehr Frequenz mehr Umsatz.


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